Folge 54: Ankommen im Nordwesten - Teil 2: Zwischen Team, Alltag und neuer Heimat

Shownotes

Im zweiten Teil unserer Doppelfolge von "Herzblut und Heilkunst" richten wir den Blick auf das, was nach den ersten Wochen des Ankommens beginnt: den Alltag. Wie gelingt Integration im Team, in der Nachbarschaft, in Vereinen und in der Region? Welche Begegnungen tragen – und wo entstehen Unsicherheiten, Missverständnisse oder auch Mut machende Momente?

Gemeinsam mit unseren Gästen sprechen wir darüber, wie Menschen im Nordwesten wirklich Fuß fassen. Raphaela Landwehr erklärt, welche Strukturen und Unterstützungsangebote internationale Fachkräfte im Alltag begleiten – und wo noch Lücken bestehen. Saher Tahhan berichtet von seinen Erfahrungen im Klinikteam, von sprachlichen Herausforderungen und von Begegnungen, die ihm Sicherheit gegeben haben. Massoud Laith erzählt, wie er seinen Alltag im Krankenhaus erlebt, obwohl er noch nicht in seinem eigentlichen Beruf arbeiten kann – und was ihm hilft, dranzubleiben. Dr. Mechthild Ibrahim bringt ihre langjährige Erfahrung als Hausärztin ein und spricht darüber, wie Integration im Alltag gelingt, welche Rolle medizinische Versorgung dabei spielt und wie ihre eigene familiäre Geschichte – als Ehefrau eines syrischen Arztes – ihren Blick geprägt hat. Heiner Stix ordnet journalistisch ein, welche Netzwerke, Vereine und regionalen Strukturen Integration tragen – und wo Menschen im Nordwesten besonders viel Unterstützung finden.

Diese Folge zeigt, wie vielschichtig Integration ist: Sie entsteht im Team, im Gespräch, im Alltag – und vor allem durch Menschen, die einander offen begegnen.

  • Moderation: Lars Cohrs
  • Redaktion: Vanessa Bartelt-Kapustin und Heiner Stix
  • Produktion: COHRS MEDIA im Auftrag des St.-Marienstift Friesoythe

Transkript anzeigen

00:00:01: Moin und willkommen zu einer neuen Ausgabe von Herzblut & Heilkunst.

00:00:21: Schön, dass Sie wieder dabei sind.

00:00:22: heute zum zweiten Teil unserer Doppelfolge über das Ankommen im Nordwesten.

00:00:27: Im ersten Teil haben wir gehört welche Wegemenschen zu uns führen welche Hürden sie überwinden müssen und wie komplex Anerkennungsverfahren sein können.

00:00:35: Heute schauen wir auf die andere Seite dieser Reise nämlich, wie gelingt Integration im Alltag?

00:00:39: Welche Begegnungen tragen... Und was brauchen Menschen um hier wirklich Wurzeln zu schlagen?

00:00:44: Bevor wir einsteigen möchte ich Ihnen wieder kurz unsere Gäste vorstellen.

00:00:56: Frau Dr.

00:00:57: Ibrahim, Sie sind mit einem Syrer verheiratet der hier als Anästhesist viele Jahre im Sankt Marinehospital gearbeitet hat.

00:01:05: sie selbst hatten hier eine Hausarztpraxis in Friseute.

00:01:09: nun haben wir ja schon gerade auch die Rolle in ersten Teil dieser Doppelfolge von Frau Landwehr wahrgenommen die die Anerkennungsverfahren begleitet.

00:01:18: wenn sie so an ihre Zeit zurückdenken als ihr Mann hier anfingen gab es eine vergleichbare Position hier im Krankenhaus wie die von Frau landwehr.

00:01:26: Nee, hier im Krankenhaus nicht.

00:01:27: Aber da waren natürlich die Hürden ... Die beiden Kollegen hier hatten auch schon lange genommen, weil das hat alles in Willemshafen stattgefunden ungefähr sechs Jahre vorher.

00:01:37: Damals gab es überhaupt niemanden der das begleitet hat.

00:01:42: Also im Gegenteil, also die Verwaltung im Krankenhauß in Willemshafen war eher hinderlich.

00:01:48: Die mussten meinen Mann nehmen, weil er an der Sist dringende Nachwuchsprobleme hatte und heute in seiner Abteilung brauchte zur Ausbildung.

00:01:56: Aber die haben zum Beispiel sowas gemacht, wie er hat angefangen am ersten Mai zu arbeiten und sind hundertsechundsiebzig.

00:02:03: Und dann haben sie aber den Mai nur nach Arbeitstagen bezahlt und nicht den ganzen Monat.

00:02:07: Und er wusste das natürlich ja nicht.

00:02:08: Wie soll er das wissen?

00:02:09: Er war auch in der Tariflandschaft Deutschlands nicht bewandert.

00:02:14: Also er war ein Jahr in Deutschland konnte noch nicht so ganz gut Deutsch und in der Verwaltung also beim Landkreis, da war eben ein Mensch zuständig für diese Berufserlaubnis nach Paragraph zehn.

00:02:27: Und der war auch nicht so ganz hilfreich und alles andere gab es nicht.

00:02:30: deshalb also ich finde das ein Krankenhaus.

00:02:32: wie Friseute sich jemanden wie Frau Landwehr leistet sage ich jetzt von den Anführungsstrichen find' ich ganz toll.

00:02:38: Was wird denn eigentlich Frau Landwier?

00:02:40: Sie sind ja Referente in der Geschäftsführung hier im Sankt Marinehospital und begleiten dieser Anerkennungsverfahren.

00:02:45: was wären denn eigentlich wenn ist nicht diese Stelle gäbe die sie jetzt bekleiden?

00:02:50: Ich glaube, dann müssten die Assistenzärzte sich da selber durchwursteln.

00:02:55: Das würden sie auch hinbekommen aber vielleicht würde es vieles noch länger dauern weil einfach noch eine gewisse Sprachbarriere da ist gerade am Anfang.

00:03:04: unsere Assistenzerste können mittlerweile schon sehr gut Deutsch sprechen.

00:03:09: Sie verstehen das Deutsche Aber in der Bürokratie alles zu verstehen ist glaube ich nochmal was anderes.

00:03:16: und Da ist dieses Miteinander, was wir haben ganz gut.

00:03:20: Als man hier neu ist in Deutschland mit der Sprache das nicht perfekt.

00:03:27: Das ist uns sehr schwierig und Frau Landwehr hat uns echt zu viel Hilfe gebracht.

00:03:31: Mit E-Mails schreiben, mit Kontakt, mit Behuden ... Das schafft man alleine aber natürlich sollte mehr Zeit brauchen ohne Frau Landwirt.

00:04:13: Wir haben im ersten Teil dieser Doppelfolge ganz viel darüber gehört, wie kompliziert es eigentlich ist hier in Deutschland überhaupt anerkannt zu werden.

00:04:22: Wir wissen ja mal so dass sie eigentlich Arzt sind der aber nicht als Arzt im Moment arbeiten kann weil noch Prüfungen ausstehen.

00:04:29: Sie arbeiten derzeit als Reinigungskraft haben aber ganz klar das Ziel vor Augen, dass ihrer Arzkennisse auch entsprechend anerkannt werden und sie bald als solcher hier auch arbeiten dürfen.

00:04:39: Dann kann man sich natürlich schon die Frage stehen Warum sind sie denn nach Deutschland bloß gekommen?

00:04:43: Gibt es nicht europäische Nachbarländer, die vielleicht einfacher sind und nicht so kompliziert wie Deutschland, wo sie vielleicht längst als Arzt hätten arbeiten können.

00:04:51: Ja, es gibt andere Länder, aber das heißt noch schwieriger und man braucht mehr mehr Geld als Deutschland umzuwirken.

00:05:00: Zum Beispiel Frankreich braucht man mehr als fünfundzwanzig tausend Euro.

00:05:06: Zum Beispiel USA braucht man viele andere Prüfungen

00:05:10: auch

00:05:11: und wirklich viel Geld.

00:05:14: Aber Deutschland ist ein bisschen schwer, aber leichter.

00:05:18: im Vergleich.

00:05:19: zum Beispiel ich brauchte sechstausend Euro um zu hier gekommen.

00:05:25: Meine Familie hat ihre Wohnung verkauft.

00:05:28: Zum Beispiel hier sollte ich einen Sperrkonto haben und kriege ich jedes Monat eintausend Euro von diesem Grund?

00:05:38: Also wir müssen ja zwölftausend Euro als Spellkonto haben, das für die Finanzierung innerhalb der ersten Jahre.

00:05:45: Bis man die Sprache lernt bis man eine Stelle findet und so weiter.

00:05:49: Und nach einem Jahr wenn man immer noch nicht gearbeitet hat, nicht geschafft die Prüfungen dann soll man das wieder.

00:05:58: sechstausend Euro für sechs Monate usw.

00:06:02: bis man mit dem Arbeit anfangen

00:06:07: kann.

00:06:16: Okay.

00:06:17: Nun

00:06:17: arbeiten Sie jetzt hier im Sankt-Marino-Hospital in Frisäute?

00:06:21: Wie sind sie untergebracht, werden Sie denn hier entsprechend beherbernt und können sich hier umsonst beispielsweise essen wohnen?

00:06:29: Also als ich kam, als ich Hospital war der Krankenhaus hat mich ein Zimmer in einer WG frei angeboten.

00:06:36: Das finde ich sehr positiv.

00:06:39: auch Essen vom Krankenhaus während der Hospitation und da war mir echt hilfreich mit dem Nebenjob im Archiv.

00:06:47: das war wie ausreichend.

00:06:48: also mehr braucht man nicht eine Wohnung oder ein Zimmer eine Wohnung essen hat man die fünfhundert Euro.

00:06:56: Wie sind Sie untergebracht?

00:07:12: Auch

00:07:25: nicht so viel einfach.

00:07:27: So lieber, dass man hier in der Nähe wohnt... Also das funktioniert besser!

00:07:32: Also

00:07:32: Sonntags fährt kein Bus von Oldenburg nach Fürs heute oder?

00:07:35: Ja Das heißt es wäre für Assistenz

00:07:37: abends Tagabend.

00:07:39: Es

00:07:39: wäre unmöglich Dienst zu machen weil sie einfach sonntags nicht herkommen, respektive wenn wir nach Hause kommen würden.

00:07:45: Da würde wahrscheinlich das Verkehrsunternehmen sagen, weil kann er da mitfährt.

00:07:48: mag natürlich durchaus sein aber ist ein Standortnachteil.

00:07:51: Ich glaube der Grund ist auch die Personalmangel.

00:07:54: ja

00:07:55: An Busfahrer.

00:07:55: Ja,

00:07:56: es gibt keinen Losungsschein.

00:07:58: ÖPNV

00:07:58: ist eine Sache, das stimmt!

00:07:59: Es gibt keine öffentliche

00:08:00: Nahverkehr im Klartkreis Kloppenburg.

00:08:03: Dabei haben wir doch Mobilplus?

00:08:04: Ja.

00:08:05: Damit kommst du nicht nach Holtenburg?

00:08:06: Nee, damit kommst aber in der Kloppenburg.

00:08:08: Wir brauchen alle zwei Stunden.

00:08:09: Ja genau, das hilft mir nicht weiter.

00:08:12: Okay also gerade was dem ÖPNW angeht... Aber das

00:08:14: sind

00:08:14: andere andere

00:08:15: Stellen.

00:08:16: Wäre das in der Tat noch ein Thema.

00:08:19: Vermissen Sie die Möglichkeit auch mal rauszukommen aus Riesäute.

00:08:24: Ich finde die Friseurte sehr schön.

00:08:27: Z.B.,

00:08:28: letzte Woche bin ich nach Düsseldorf gegangen, ich habe viele Leute stark gesehen und war nicht so entspannt.

00:08:37: Und Sie waren froh, als Sie wieder nach Friseurschein

00:08:39: kamen?

00:08:40: Irgendwann

00:08:41: ist man dazu gewohnt, dass es alles ruhig ist langsam und dann zu viel Stress in großen Städten, obwohl ich ein Stadtmensch bin... Ich habe im Surin in der Hauptstadt gewohnt.

00:08:56: Aber irgendwie, also jetzt, in dem Zeit, ich suche Ruhe.

00:09:10: Gab es eigentlich Momente an denen Sie plötzlich auch so gedacht haben?

00:09:14: Ja!

00:09:15: Jetzt wird's leichter.

00:09:18: Es ist alles abhängig von der Sprache weil ... für den Kontakt mit Leuten braucht man die Sprache ja.

00:09:25: Von immer emotional von der Arbeit das braucht man ja.

00:09:30: Haben Sie eigentlich in Syrien schon angefangen Deutsch zu lernen oder kamen Sie ohne einen Grund, kamen sie wirklich ganz blank nach

00:09:36: Deutschland?

00:09:36: Nein man muss bei uns um das Wusum zu bekommen die B-Eins Zertifikat haben.

00:09:42: Und da haben wir also im Syrien Sprachkurse gemacht bis zum B Eins aber das hat nicht so viel Hilfe gebracht.

00:09:49: ja im Kurse lernt man der Basis Aber richtig Deutsch zu sprechen ist gar nichts einfach.

00:09:55: das braucht Kontakt mit mit deutschen Leuten, man muss jeden Tag huren und reden.

00:10:01: Und das finde ich also wie in der Fall von Hermasod zum Beispiel er kann jetzt nicht als Ars arbeiten weil er muss die Sprachprüfung erledigen und gleichzeitig man kann sich sprachlich nicht entwickeln wenn man nicht arbeitet Wenn man nicht jeden Tag Kontakt mit Patienten, Kontakt mit der Bepflege, Kontakt Das finde ich schwierig hier.

00:10:28: Die Deutschsprache ist nicht so einfach und man auf jeden Fall kann in zwei oder drei Jahren nicht in allen Themen im Leben sprechen oder auch denken, aber wenn ich zum Beispiel in meinem Gebiet arbeiten darf dann kann ich die Sprache schnell entwickeln.

00:10:44: Wenn Sie in Ihrem Gebiet Arbeiten dürfen?

00:10:46: In welchem Gebiet arbeiten Sie denn?

00:10:47: Erziehen Sie es uns!

00:10:49: Als am Anfang, ich musste Ihnen in der Medizin arbeiten Und dann musste ich weiter im HNO.

00:10:57: Wenn Sie sich mal so vorstellen, welche Komplikationen es gab jetzt mit Ihrer Anerkennung?

00:11:01: Welche Schwierigkeiten auch?

00:11:04: Gleichzeitig hat Deutschland einen Fachärztemangel, ein Ärztemangel generell ...

00:11:08: Ich habe diese Frage und da habe ich keine Antwort bisher gefunden.

00:11:13: Zum Beispiel, ich hab viele Freunde, sie sind Ärzte

00:11:17: die

00:11:17: seit mehr als einem Jahr nach irgendwelchen Stellen überall in Deutschland gesucht haben und nichts gefunden.

00:11:24: Das ist fraglich, ich weiß nicht warum.

00:11:26: Wie kann man das vorstellen oder verstehen?

00:11:28: Man fragt sich immer also erste Menge in Deutschland aber gleichzeitig alles wird komplizierter mit der Unterlage, mit der Prüfung anstelle zu finden, dass wir es ein bisschen fraglich haben.

00:11:40: Zum Beispiel habe ich die Fachsprach- prüfung zweimal abgelegt und leider nicht bestanden.

00:11:44: bis jetzt, weiß ich warum nicht.

00:11:47: Ich muss nach jedem Versuch sechs Monaten abwarten und fünfhundertfünfzig Euro bezahlen, emotionell und finanziell auch

00:11:57: belasten.

00:11:58: Fünfhundert-fünfzehn Euro?

00:11:59: Ja!

00:12:00: Und man fragt sich wie kann er sich sprachlich entwickeln wenn ihr nicht arbeiten darf Wenn ich nicht jeden Tag Kontakt mit deutschen Leuten, mit deutschen Patienten habe?

00:12:12: Ehrlich gesagt zum ersten Mal war meine Sprache wirklich nichts aufzureichend.

00:12:16: Ich kann nicht zu fließenden sprechen.

00:12:18: Sie haben total Recht.

00:12:19: Aber zum zweiten Mal war das katastrophal wirklich.

00:12:23: Die Rufa hat in einem Akzent gesprochen, der ich zum ersten mal gehört habe.

00:12:27: Ich weiß nicht, warum wir sind.

00:12:29: In einer Fachsprachprüfung soll die Brieferhochdeutschen sprechen oder?

00:12:35: Natürlich!

00:12:35: Mein Akte ist in Bayern.

00:12:37: Meine Prüfung ist bei Bayern.

00:12:39: Hat ein wirklich fremder Akzent vor mich... Ich habe alles gut verstanden, aber ich habe auf die Hauptsache, Hauptbeschwerde von der Patient konzentriert und auf die leichte Seite, leichte Sache wie die Nummer zum Beispiel, habe ich nicht zu viel konzentrierter.

00:12:57: Und habe ich nur einen Fehler mit den Fischveränderungen und anderen Fehler?

00:13:01: Mit einem neues Wort für mich war der Patient arbeitet in einer Firma und er hatte ein Außendienst.

00:13:09: was bedeutet Außeldienst?

00:13:10: Ich wusste das nicht!

00:13:11: Aber Sie wissen es mittlerweile.

00:13:13: Jetzt, jetzt.

00:13:15: Vergisst man nie wieder!

00:13:18: Ist es denn überhaupt nicht erlaubt in einer Prüfung zu sagen, wisst ihr was?

00:13:21: dieses Wort Außendienst habe ich noch nicht gehört?

00:13:26: Können sie mir das kurz erklären, was das heißt?

00:13:29: Ja, am Ende sie haben das mir erklärt.

00:13:31: Ich dachte zum Beispiel wenn mein Kollege nicht kommt und ich habe der Dienst übernimmt... ...ich hab das gesagt und sie haben nein falsch.

00:13:38: Das war ein Grund warum ich bin ausgefallen und auch anderen Gründen dass mein Handschrift ist schlecht beim Brief schreiben.

00:13:48: Frau Ibrim, ist es so in dieser Wie jetzt für Sie?

00:13:50: War das früher auch so?

00:13:52: Also ich habe in der Art.

00:13:55: Damals gab's keinen einzigen Computer in einem Krankenhaus, das heißt die mussten alle Aufnahmebefunde per Handschreiben.

00:14:01: Also meine Handschrift ist nicht schön aber leserlich wurde mir immer bestätigt.

00:14:05: In so eine Klappkarteikarte?

00:14:07: Im Krankenhaus kriegt man einen Aufnahmebogen.

00:14:09: Aber letzten Endes muss jeder eben ... Das war, kam dann auch in die Akte des Patienten und die Arztbriefe wurden hinterher diktiert, gingen dann in ein Schreibbüro kam aus dem Schreibbüro zurück, wurde korrigiert und dann weggeschickt.

00:14:27: Man hat immer so einen Stapelakten da liegen wenn die Patienten entlassen waren und musste das machen.

00:14:32: Dass man so schreibt dass ein anderer das lesen kann war schon wichtig.

00:14:37: aber heute wir haben Sprachprogramme am Computer Wir haben digitalisierte Aufnahme- und Entlassbefunde.

00:14:44: Ich habe in meiner gesamten Zeit als niedergelassene Ärztin nicht einen einzigen Handgeschriebenen Befund von einem Kollegen bekommen.

00:14:53: Nicht einen einzigem, in den letzten dreißig Jahren nicht mehr kann man so sagen!

00:14:58: Und deshalb finde ich es lächerlich und das ist eine reine Schikane wenn man jemand sagt du schreibst nicht schön und deshalb bestehst du die Sprachprüfung nicht?

00:15:07: Also ich find' das ist ein Skandal.

00:15:08: Es

00:15:09: gibt andere Möglichkeit auf dem PC zu schreiben

00:15:11: aber ...

00:15:13: In zwanzig Minuten, ich schaffe das nicht.

00:15:15: Ich habe auf dem PC nicht gewohnt zu

00:15:17: schreiben.".

00:15:17: Das ist auch... Ich habe es versucht im Selbststudium, als unsere erste Tochter geboren war.

00:15:40: Hab ich gedacht du arbeitest ja jetzt nicht mehr so viel Zeit?

00:15:43: Ich hab natürlich etwas unterschätzt das ein Baby auch viel Zeit braucht!

00:15:48: Das im Selbststudium zu lernen ist schwierig.

00:15:50: dann haben wir mal hier in Friseute einen Kurs angeleiert auch für unsere Kinder damals arabisch mit einem Studenten aus Oldenburg.

00:15:57: Es ist schwer und wenn man sich dann ständig dran bleibt Dann verlernt man's auch wieder.

00:16:02: also was ich an arabisch kann habe ich in der Papageien Methode in Syrien gelernt Und ich sage immer, ich kann fragen nach dem Weg.

00:16:09: Ich kann sagen, ich habe Hunger und bin müde und hab Durst aber ich kann keine Konversation

00:16:14: fühlen.".

00:16:29: Ich würde eigentlich gerne noch mal was zum Zeitstrahl sagen damit die Leute aus Poseute-und Umgebung sich mal vorstellen können auch für Herrn Tachan.

00:16:36: jetzt am Beispiel sag' ich weil Herr Tachán mit im Podcast ist Aber Herr Tuchan ist seit November XXIII hier.

00:16:43: Wir brauchten sieben bis acht Monate, bis ihr überhaupt eine Berufserlaubnis bekommt.

00:16:47: Das ist jetzt auch schon fast zwei Jahre her.

00:16:49: diese Berufserlaubnis wenn die ausgestellt wird.

00:16:52: Die ist für maximal zwei Jahre ausgestellt.

00:16:54: in Sonder Ausnahmefällen wird sie um ein Jahr verlängert.

00:16:57: das heißt es vergehen zwei bis drei Jahre bis es dann zu der Kenntnisprüfung kommt.

00:17:02: Wir hatten schon ein, zwei Assistenzärzte die jetzt so eine Kenntnisprüfungen gemacht haben, die auch deutlich erschwert war.

00:17:08: So haben sie aus ihren Erfahrungen geschildert.

00:17:11: das heißt sie sind durchgefallen.

00:17:12: Die können nicht sofort wiederholen.

00:17:14: das heißt es vergehen noch mal fünf sechs Monate bis sie zur nächsten Kenntness Prüfung vorgeladen werden.

00:17:20: vom Zeitstrahl her dauert ist zwischen zwei und vier Jahren, bis der Arzt abprobiert ist.

00:17:26: Und dann seine Weiterbildungszeit erst anfängt.

00:17:28: Obwohl er eigentlich schon Facharzt ist.

00:17:31: noch mal so um das ein bisschen einzuordnen.

00:17:33: Warum diese Sperre?

00:17:35: Diese zeitliche, wenn man durchgefällt ist...

00:17:37: Die Ärztekammer sagt dass einfach ein großes Aufkommen an Prüfung da ist.

00:17:42: Aber die Kämpfnisprüfung ist nicht dafür da, dass man also den syrischen Facharzt mit dem deutschen Facharz dann gleich setzt?

00:17:48: Nein.

00:17:49: Die Anerkennung für allgemein Medizin.

00:17:52: Es kommt dann die Approbation als Arzt.

00:17:54: Ja, unser dritte Staatsexamen.

00:17:57: Genau und dann beginnt die Weiterbildungszeit je nachdem was man machen möchte...

00:18:01: Das ist wirklich skandalös!

00:18:03: Ich bin schon im Soja ein Facharzt von Wissrachiologie und seit zehn Jahren habe ich keinen zu viel Kontakt mit Cardiologie, Krönokologie oder Nephrologie.

00:18:15: Man hat das Gefühl, dass man Medizin von Anfang an studieren

00:18:19: soll.

00:18:20: Also eine Prüfung in Allgemeinmedizin zu machen?

00:18:23: Ich habe auch diese Erfahrung gemacht, als ich mich niedergelassen habe, es dann hieß plötzlich, Sie müssen aber noch eine Prüfung machen – Allgemeine Medizin!

00:18:31: Als ich anfing mit der Weiterbildung gab es keine Prüfung für allgemeinen Mediziner.

00:18:34: Ich hatte aber meine Praxis schon eröffnet.

00:18:38: Ja, gucke ich etwas sparsam... Dann bin ich nach Hannover eingeladen worden um eine Prüfungen Allgemeinmedizin zu machen und ich habe auch gedacht ja wo fängt's denn jetzt an?

00:18:48: Das ist ein Feld das fängt an beim Fußbild und hört auf beim Herzfehler.

00:18:52: Da kann man sich nicht darauf vorbereiten.

00:18:54: in kürzerer Zeit!

00:18:56: Und wenn jemand Facharzt für Chirurgie, für wissere Archirurgien in Syrien So wie ich das erlebt habe, sind die Leute gut ausgebildet.

00:19:05: Da könnten wir uns den Weg für diese Leute in unsere Wisseralchirurgie wirklich erleichtern, indem wir sagen okay – Das ist der Facharzt in Syrien und Deutschland machen mal zwei Jahre an Erkennung und praktisch arbeiten zwei Jahre Unteranleitung im Krankenhaus wie hier bei Herrn Weise und dann erkennen wir deinen Facharst an!

00:19:25: Das wäre, glaube ich, schneller, zielführender und für alle befriedigender.

00:19:29: Also dem kann ich nur zustimmen!

00:19:31: Ich finde richtig dass auch die Examen verglichen werden.

00:19:35: wie ist der Ausbildungsstand?

00:19:37: Wir arbeiten hier mit Menschen und wir müssen das verantworten aber generell der ganze Aufwand der Betrieben wird und mit den Stolpersteinen die wir bekommen haben und ja auch selber erfahren haben wer eine praktikable Lösung

00:19:51: für alle

00:19:52: Fünschenswert.

00:19:53: Zum

00:19:53: Beispiel, ich habe das gesehen... Ich habe einen Bescheid von der Ärztekammer und die Nizza von Bayern bekommen.

00:20:01: am Anfang Der Bescheide war begrenzt.

00:20:04: vor nur sechs Monaten Dann habe ich ein Marokkaner-Ärzte gesehen.

00:20:12: Ihre Bescheiding ist unbegrenzt!

00:20:14: Ich weiß nicht warum, was die Unterschiede sind.

00:20:17: Wir haben bislang immer nur mit Berufserlaubnissen gearbeitet und auch bekommen, die zeitlich begrenzt waren.

00:20:23: Ein maximal zwei Jahre in Ausnahmefällen ist ja so wenn die Ärzte die Berufserlaubnis bekommen für maximal zwei jahre sollen sie in dieser Zeit auch ihre Abrobation beantragen und die Kenntnisprüfung ablegen.

00:20:36: Sollte es, warum auch immer nicht möglich sein in diesen zwei Jahren ... Die Kenntnissprüfungen abzulegen kann man noch mal eine Fristverlängerung beantagen.

00:20:46: das haben wir auch schon bei einigen Assistenzärzten hier gemacht.

00:20:49: aber die ist dann auch wiederum maximal auf einen Jahr befristet.

00:20:53: Und in dieser Zeit muss dann die Kennness Prüfung erfolgreich bestanden sein.

00:20:58: Aber nur nochmal zum Verständnis Facharzt, wenn er den Anerkannt ist kann maximal zwei Jahre vielleicht drei Jahre hier arbeiten am Krankenhaus.

00:21:07: Genau und muss dann seine Approbation bekommen haben.

00:21:12: oder kann er hier bleiben?

00:21:13: Er kann hierbleiben!

00:21:14: Dann ist er abprobierter Arzt und dann beginnt seine Weiterbildungszeit.

00:21:17: zum Beispiel in der Unfallchirurgie wäre die seventy-two Monate.

00:21:22: jedes Haus hat eine weiter Bildungszeit für sein Fachgebiet Und dementsprechend kann der Arzt dann erst mal bei uns bleiben und seine Facharztzeit beginnen.

00:21:31: Es gibt bestimmte Inhalte, die in den Jahren gelehrt werden.

00:21:34: Sobald Herr Tachan jetzt zum Beispiel seine Approbation hat beginnt dann seine Weiterbildungszeit.

00:21:39: Das heißt er hat noch drei bis vier Jahre wo er hierbleiben kann.

00:21:43: Und danach?

00:21:43: Und danach sucht er sich ein anderes Krankenhaus um seine Weiterbildung zu

00:21:48: machen.

00:21:49: Also er muss auf jeden Fall dieses Krankenhaus verlassen.

00:21:51: Genau, weil wir aktuell keine volle Weiterbildungsermächtigung haben.

00:21:56: Herr Tahaan ist bereits ein Facharzt für Wisteralchirurgie.

00:22:01: Das heißt er würde nur den Facharz für Unfallchirurgy on top setzen!

00:22:07: Und wir leisten uns einen Facharzt für Vizierarcherogie so wieder anfangen zu lassen, als sei er ein frisch von der Universität gehobener Student aus Deutschland.

00:22:16: Generell ist es die Approbation das da und dann beginnt die Weiterbildungszeit.

00:22:20: Jedes Fachgebiet hat eben seine Monate, die man absolvieren muss und die zählen.

00:22:25: Wenn wir nur vier Jahre haben, dann muss er die letzten drei Jahre woanders machen?

00:22:29: Ja, das habe ich verstanden!

00:22:32: Ist ja das St.

00:22:33: Mirinen-Hospital immer wieder in der Situation, dass man ständig quasi auf der Suche ist?

00:22:38: Genau!

00:22:39: Aber wir kooperieren auch mit anderen Häusern und das machen wir auch wenn unsere Ärzte Zusatzweiterbildung machen.

00:22:44: Das heißt die sind dann für eine gewisse Zeit in einem anderen Haus kommen aber wieder so, dass sie nicht ganz verliert sondern sie weiter ausbildet.

00:22:54: Okay, d.h.

00:22:55: daran, wenn Sie irgendwann dieses Haus aus den gerade genannten Gründen werden verlassen müssen.

00:23:02: Und sie sagen, ach ich habe mich so jetzt ein Friseute gewöhnt und diese Ecke hier, die gefällt mir gut und hier würde ich gerne irgendwann Wurzeln schlagen.

00:23:10: Gebe es die Chance irgendwann vorausgesetzt, das gebe ich ja eine freie Stelle dann wieder zurückzukehren?

00:23:16: Wenn das möglich, dann komme ich zurück.

00:23:18: Ja, gerne!

00:23:19: Das ist ja auch im Interesse des Hauses.

00:23:21: Genau, wir haben die Ärzte jetzt so lange begleitet und sehen ja auch ihr Potenzial sind immer in enger Absprache mit den Chefärzten.

00:23:29: wie entwickeln sich die Ärzte?

00:23:31: Und dann kann man schauen, mit wem können wir kooperieren dass die Ausbildung noch mal intensiviert wird bis die Weiterbildungszeit erreicht ist und sodass er dann als Facharzt auch zu uns zurückkommen kann.

00:23:43: Was mich an der Zeit interessiert, aus wie vielen Ländern kommen eigentlich die Ärzte, die hier im Krankenhaus arbeiten?

00:23:49: Merkt man irgendwie Unterschiede in der Behandlung durch die unterschiedlichen Kommissionen?

00:23:54: Nach dem Ort von Spanier hat es leichter als ein Syrer oder so?

00:23:57: Also ich persönlich habe jetzt noch keinen spanischen Arzt betreut, sodass ich Unterschiede klar feststellen kann.

00:24:04: Und aus welchen Nationen kommen die Äzten hier?

00:24:06: Surien, Bolivia und Jordanien ...

00:24:11: Ich möchte eigentlich auch noch mal kurz aufgreifen, was Frau Ibrahim gesagt hat.

00:24:15: Wir sind froh und stolz dass wir so viele unterschiedliche Assistenzärzte aus verschiedenen Ländern und Kulturen haben.

00:24:22: Und wir können von allen Assistenzerzen sagen die hier sind das sie alle motiviert sind bereit sind zu arbeiten kooperativ sind.

00:24:32: Das erleichtert auch diese ganze Bürokratie, von der wir gesprochen haben.

00:24:36: Weil eben da eine große eigene Motivation hintersteckt, dass sie hier als Ärzte arbeiten

00:24:41: können.".

00:24:42: Und das ist gegenseitig, Frau Landberg?

00:24:44: Ja!

00:25:14: privaten Netzwerke.

00:25:15: und du hast gerade gesagt, Sportvereine spielen tatsächlich auch eine ganz große Rolle.

00:25:20: Das fällt auch auf wenn man sich einfach mal in den Vereinen umschaut.

00:25:23: Da funktioniert Integration da denkt man auch nicht drüber nach mehr auf dem Fußballfeld.

00:25:27: gut ist es akzeptiert und das ist bei anderen Sportarten dann auch nicht anders.

00:25:31: solche Formen spielen eine ganz grosse Rolle.

00:25:35: und dann einfach letztendlich die Teilnahme am, ja nennen wir es gesellschaftlichen Leben.

00:25:40: Es gibt nur das Schützenfest als ein Beispiel so was hilft natürlich aber es ist jetzt schwer zu sagen da gibt es Formen oder direkte Maßnahmen städtischerseits oder sonst irgendwie, die da helfen.

00:25:53: D.h.

00:25:53: gab mal Inklusionscafé so Einzelinitiativen habe.

00:25:57: ich glaube gerade bei den Ärztinnen und Ärzten ist es wirklich das Leben aus dem Krankenhaus heraus was die Integration befördert.

00:26:04: Was tut Herr Stiegs?

00:26:05: Erzählte gerade von Vereinen, Sportvereinen, Schützenvereinen.

00:26:10: Kennen Sie solche Vereine-Vereinstrukturen aus Syrien?

00:26:14: Gibt es da Vergleichbares?

00:26:16: Ja, es gibt aber nicht so

00:26:20: strukturiert.

00:26:21: In welchen Vereinen waren Sie denn in Syrien?

00:26:24: Also ich bin kein Sportler.

00:26:28: Ich geh nur den Buch und... Aber ja, gibt das bei uns vieles.

00:26:37: Also die größte Teile von Vereine sind nicht was organisiert oder strukturiert.

00:26:42: Eine Gruppe, die können ein Stadium vermieten, Fußball spielen, Basketball ... Okay.

00:26:50: Oder einfach auf der Strasse?

00:26:52: Ja auch!

00:26:54: Das ist ja etwas, das wahrscheinlich auch ungewöhnlich ist.

00:26:57: in Deutschland gibt es eigentlich für alles

00:27:00: frei.

00:27:01: Aber

00:27:01: man hat auch kein Zeit.

00:27:03: Frau Landwehr, welche Kooperation nutzt denn eigentlich das Krankenhaus um Menschen beim Ankommen zu unterstützen?

00:27:08: Gibt es da Kooperationspartner?

00:27:11: Ich glaube, dass passiert im Alltag eher automatisch.

00:27:14: Im Arbeiten in der Gemeinstadt wenn ich jetzt zum Beispiel an die zentrale Notaufnahme denke, da sind die Ärzte mit den Pflegenden zusammen.

00:27:22: Da ist junges Personal.

00:27:23: man kommt ins Gespräch.

00:27:25: wie sieht dein Alltag aus, dass dadurch die Äzte nochmal informiert werden.

00:27:29: was kann nicht Info-Säute machen?

00:27:32: Willst du vielleicht mal mitkommen?

00:27:33: Hier ist ein Fitnessstudio, melde dich auch mal an.

00:27:36: Dass so eher Integration besteht!

00:27:40: Das ist auch allgemein bekannt.

00:27:41: das Arbeit tatsächlich die beste Integrationsmaßnahme überhaupt ist.

00:27:44: da drüber land man Leute kennen.

00:27:47: wir haben das auch erlebt dass Assistenzärzte wirklich Freundschaften gebildet haben dann zusammen was unternommen haben was weiß ich in so so Paintball-Studios und so was gegangen sind, daraus entstehen dann wiederum Kontakte zu anderen.

00:28:01: Das ist wirklich das Arbeitsleben, das erleichtert.

00:28:05: Und spezielle Maßnahmen da für Menschen die arbeiten gar nicht so sehr erforderlich

00:28:10: sind!

00:28:11: Ich glaube, durch das Zusammensein von Gleichgesinnten die jemanden mitnehmen und sagen komm ich nehme dich das nächste mal mit wenn wir abends zum Fußballtraining gehen passiert das von ganz alleine.

00:28:21: Natürlich muss man auf jeden Fall offen bleiben und aktiv kommunizieren.

00:28:27: dann fühlt man sich zuhause aber langsam.

00:28:31: Ich möchte Sie gerne abschließend noch etwas fragen.

00:28:33: daran dass es so eine Frage die man eigentlich kennt aus Bewerbungsgesprächen oder aus Jahresgesprächen, die man denn führt.

00:28:42: Nämlich wo sehen sie sich in fünf Jahren?

00:28:45: Wenn wir bald in die Zukunft schauen haben Sie sich darüber schon mal Gedanken gemacht?

00:28:49: Man ist unsicher und weiß nicht was könnte passieren in Zukunft.

00:28:53: aber ich wünsche dass ich in fünf jahren mein Paras erkannt ist und hier in Deutschland als ein Oberarzt von Wissirashurji weiter arbeiten.

00:29:05: Ihnen die Frage zu stellen, wo Sie sich in fünf Jahren sehen.

00:29:10: Das wäre ja jetzt nicht angebracht, weil sie schon ihre Geschichte erzählt haben.

00:29:14: In fünf Jahren möchten sie als Arzt arbeiten.

00:29:17: Das ist selbstverständlich, das ist klar!

00:29:19: Aber welche Hilfestellung könnte Ihnen zuteil werden?

00:29:23: Wenn Sie so einen Wunsch frei hätten

00:29:24: ... Ich wünsche dir, dass ich kann das schaffen.

00:29:28: Ich wünschte meinen Beruf auf jeden Fall beendet und die weiter gedockt ansonsten.

00:29:34: Denke ich nicht zu viel danach.

00:29:36: Ich drück Ihnen auf jeden Fall ganz toll die Daumen, alles Gute dabei!

00:29:40: Einer und wie sollte sich das gesellschaftliche Dasein in den nächsten fünf Jahren positiv entwickeln?

00:29:47: Mehr Offenheit und weniger Bürokratie.

00:29:50: Vielen herzlichen Dank.

00:29:51: Angekommen im Nordwesten heißt es jetzt wir sind angekommen.

00:29:55: Ich möchte mich herzlich bedanken bei meinen heutigen Gästen bei Raphaela Landwehr, bei Michael Ibrahim, bei Sahir Tachan

00:30:03: und

00:30:03: bei Lays Maschut sowie bei Hanna Stix.

00:30:06: Danke für Ihre Offenheit, ihre Zeit und die Einblicke, die Sie mit uns geteilt haben!

00:30:10: Und dann ebenso großes Dankeschön geht an Sie, die sie zuhören.

00:30:13: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, freuen wir uns wenn Sie Herzbluts- und Heilkunst abonnieren So verpassen Sie keine neue Ausgabe.

00:30:20: Natürlich geht es weiter.

00:30:21: Wir melden uns mit einer neuen Doppelfolge am feinwundzwanzigsten Juni und am zehnten Juli zurück.

00:30:26: Dann widmen wir uns am neunten Thema das wieder tief in den Alltag unseres Krankenhauses und unsere Regionen einführt.

00:30:32: Seien Sie gespannt, es lohnt sich dran zu bleiben.

00:30:35: Bis dahin und zahlen eine gute Zeit!

00:30:37: Ich bin Lars Kors.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.