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Folge 61: Adipositas, Teil 2 - Kleine Schritte, große Veränderungen

Folge 61: Adipositas, Teil 2 - Kleine Schritte, große Veränderungen

‧ 17m 2s

Adipositas: Gesund essen, Krankheiten vorbeugen und neue Lebensqualität gewinnen. Im zweiten Teil unseres Besuchs beim Adipositas-Informationstag in Friesoythe zeigt Diätassistent Olaf Tapken, wie einfach gesunde, kalorienbewusste Snacks zubereitet werden können. Margarete Tuinmann erklärt den Zusammenhang zwischen Adipositas und Diabetes Typ 2 und warum Früherkennung so wichtig ist.
Besonders bewegend: das Wiedersehen mit Thomas Wranik. Gut anderthalb Jahre nach seiner Magenoperation erzählt er, wie sich sein Leben verändert hat, was heute wieder möglich ist und welche Ziele er noch erreichen möchte.
Eine Folge über Ernährung, Vorsorge und die Erkenntnis, dass ein leichteres Leben weit mehr bedeutet als weniger Kilogramm auf der...

Folge 60: Adipositas, Teil 1 - Der Weg beginnt vor der OP

Folge 60: Adipositas, Teil 1 - Der Weg beginnt vor der OP

‧ 33m 59s

Adipositas ist eine Krankheit – und der Weg in ein leichteres Leben beginnt lange vor einer möglichen OP. Beim Adipositas-Infotag in Friesoythe spricht Lars Cohrs mit Dr. Ralf Weise, Margarete Tuinmann und Dr. Meinolf Behrens über erste Behandlungsschritte, Ernährung, Bewegung und moderne Therapien – und räumt mit verbreiteten Vorurteilen auf.
Zum Schluss erzählt Carsten Witter, wie er durch Ernährungsumstellung, Bewegung und eine Magenoperation rund 120 Kilogramm verlor – und warum er heute von einem neuen Leben spricht.

Folge 59: Gemeinsam statt allein  - Wie Tagespflege und Wohngemeinschaft in Gehlenberg Nähe und Lebensfreude schenken

Folge 59: Gemeinsam statt allein - Wie Tagespflege und Wohngemeinschaft in Gehlenberg Nähe und Lebensfreude schenken

‧ 30m 7s

In dieser Folge besuchen wir das Seniorenzentrum St. Catharina in Gehlenberg – einen Ort, an dem ältere Menschen ihren Alltag nicht allein, sondern gemeinsam gestalten.
Leiterin Karin Hothnaier gibt Einblicke in die Arbeit der Tagespflege und der ambulant betreuten Wohngemeinschaft.
Maria Voß, Bewohnerin und Tagespflegegast, erzählt, wie sich Leben in Gemeinschaft anfühlt.
Mit Hilde Meyer und Margit Bührmann sprechen wir über die Bedeutung des Ehrenamts und darüber, warum es so wertvoll ist, im vertrauten Umfeld bleiben zu können.
Journalist Heiner Stix ordnet ein, welche Rolle die Einrichtung für Gehlenberg und die Region spielt.

Eine Folge über Nähe, Alltag, Selbstständigkeit –...

Folge 58: Gesundheit braucht Verantwortung - Ein Krankenhaus. Drei Kandidaten. Eine Zukunft.

Folge 58: Gesundheit braucht Verantwortung - Ein Krankenhaus. Drei Kandidaten. Eine Zukunft.

‧ 47m 39s

Kurz vor der Bürgermeisterwahl in Friesoythe stehen Gesundheit, Pflege und die Zukunft des St.-Marien-Hospitals im Mittelpunkt dieser besonderen Ausgabe von HERZBLUT UND HEILKUNST. Moderator Lars Cohrs spricht mit den Bürgermeisterkandidaten Melanie Buhr (SPD), Jann Christian Hegewald (CDU) und Olaf Eilers (parteilos) sowie mit Bernd Wessels, Geschäftsführer des St.-Marien-Hospitals Friesoythe und des St.-Marienstifts. Gemeinsam diskutieren sie über die Auswirkungen der Krankenhausreform, die Sicherung der medizinischen Versorgung, die Zukunft der Pflege, den Fachkräftemangel und die Rolle der Stadt bei der Stärkung des Gesundheitsstandorts Friesoythe. Eine journalistische Gesprächsrunde über eines der wichtigsten Zukunftsthemen der Region.

Folge 57: Landratswahl 2026 - Die Zukunft der Gesundheit im Landkreis Cloppenburg

Folge 57: Landratswahl 2026 - Die Zukunft der Gesundheit im Landkreis Cloppenburg

‧ 49m 20s

Wenige Wochen vor der Landratswahl im Landkreis Cloppenburg stehen in dieser besonderen Ausgabe von HERZBLUT UND HEILKUNST die Zukunft der Gesundheitsversorgung und die Rolle des Landkreises im Mittelpunkt. Zu Gast sind die Landratskandidaten Dirk Gehrmann (CDU), Alexander Bachmann (SPD/FDP), Stephan Christ (Bündnis 90/Die Grünen) und Josef Möddeken (AfD) sowie Bernd Wessels, Geschäftsführer des St.-Marien-Hospitals Friesoythe. Gemeinsam sprechen sie über die Zukunft des Krankenhauses, die medizinische Versorgung im ländlichen Raum, den Fachkräftemangel und die Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Krankenhaus. Eine sachliche Diskussion über eines der wichtigsten Zukunftsthemen der Region. Moderation: Lars Cohrs.

Folge 56: Älter werden in Friesoythe - Teil 2: Mobilität, Teilhabe, Verantwortung

Folge 56: Älter werden in Friesoythe - Teil 2: Mobilität, Teilhabe, Verantwortung

‧ 31m 6s

Im zweiten Teil unserer Doppelfolge schauen wir darauf, wie gut Friesoythe fürs Alter aufgestellt ist. Wieder mit dabei: Gisela Reiners und Maria von Garrel aus dem St.-Elisabeth-Haus. Sie erzählen, was ihnen im Alltag hilft – und wo sie auf Unterstützung angewiesen sind.

Dazu kommen zwei wichtige Stimmen aus der Praxis: Birgit Hellwege, Krankengymnastin, und Carola Reiners vom SV Hansa Friesoythe. Sie sprechen über Mobilität, Sicherheit, Bewegung und Begegnung – und darüber, wie sehr kleine Veränderungen den Alltag älterer Menschen prägen.

Die strukturelle Perspektive bringt Heiner Stix, Journalist aus Friesoythe. Er ordnet ein, wie die Stadt ältere Menschen unterstützt, welche Rolle...

Folge 55: Älterwerden in Friesoythe – Teil 1: Alltag, Bewegung, Gemeinschaft

Folge 55: Älterwerden in Friesoythe – Teil 1: Alltag, Bewegung, Gemeinschaft

‧ 29m 22s

In diesem ersten Teil der Doppelfolge von "Herzblut und Heilkunst" begleiten wir zwei hochbetagte Bewohnerinnen des St.-Elisabeth-Hauses in Friesoythe: Gisela Reiners und Maria von Garrel. Sie geben einen unmittelbaren Einblick in ihren Alltag und erzählen, wie sich Alter anfühlt – persönlich, ehrlich und jenseits gängiger Vorstellungen.

Unterstützt werden sie von Birgit Hellwege, Krankengymnastin im Haus, die schildert, wie kleine Fortschritte, Vertrauen und gezielte Bewegung die Lebensqualität im hohen Alter stärken.

Eine weitere Perspektive bringt Carola Reiners ein, Landwirtin und engagierte Ehrenamtliche beim SV Hansa Friesoythe. Sie berichtet über Angebote wie 3000 Schritte gegen Demenz, über Bewegungsgruppen und darüber, wie Begegnung...

Folge 54: Ankommen im Nordwesten - Teil 2: Zwischen Team, Alltag und neuer Heimat

Folge 54: Ankommen im Nordwesten - Teil 2: Zwischen Team, Alltag und neuer Heimat

‧ 30m 41s

m zweiten Teil unserer Doppelfolge sprechen wir darüber, wie Integration im Alltag wirklich gelingt. Raphaela Landwehr erklärt, welche Strukturen internationale Fachkräfte im täglichen Arbeiten unterstützen. Saher Tahhan berichtet von seinen Erfahrungen im Klinikteam, Massoud Laith schildert seinen Weg zwischen Hoffnung und Geduld, und Dr. Mechthild Ibrahim zeigt aus hausärztlicher Sicht, wie Integration im echten Leben aussieht. Heiner Stix ordnet ein, welche Netzwerke und Begegnungen Menschen im Nordwesten tragen. Eine Folge über Teamkultur, Alltag, Mut und das Ankommen zwischen Klinik, Nachbarschaft und neuer Heimat.

Folge 53: Ankommen im Nordwesten - Teil 1: Ankommen heißt Durchhalten

Folge 53: Ankommen im Nordwesten - Teil 1: Ankommen heißt Durchhalten

‧ 27m 18s

In Teil 1 unserer Doppelfolge sprechen wir über die Wege, die internationale Fachkräfte in den Nordwesten führen – und über die Hürden, die sie dabei überwinden müssen.
Raphaela Landwehr erklärt die Herausforderungen der Anerkennungsverfahren, Saher Tahhan berichtet von seinen ersten Schritten im Klinikalltag, Massoud Laith erzählt von seinem langen Weg zurück in den Arztberuf, und Dr. Mechthild Ibrahim bringt ihre Perspektive als langjährige Hausärztin und gelebte Integrationsbegleiterin ein.
Heiner Stix ordnet die Entwicklungen in der Region journalistisch ein.
Eine Folge über Mut, Bürokratie, Hoffnung – und darüber, was Menschen brauchen, um wirklich anzukommen.

Folge 52: Wenn Eltern alt werden – und wir an unsere Grenzen kommen

Folge 52: Wenn Eltern alt werden – und wir an unsere Grenzen kommen

‧ 32m 32s

Begleitung älterer Menschen stellt Angehörige vor große Herausforderungen, da Pflege oft körperlich und emotional belastet. Unterstützung durch professionelle Dienste wie das St.-Marien-Hospital und Sozialstationen ist entscheidend, um Überforderung zu vermeiden. Angehörige sollten Hilfe nicht als Schwäche sehen, sondern als notwendige Entlastung. Zeit, Verständnis und verlässliche Strukturen sind essenziell, damit niemand diese Verantwortung allein tragen muss.