Folge 56: Älter werden in Friesoythe - Teil 2: Mobilität, Teilhabe, Verantwortung
Shownotes
Im zweiten Teil unserer Doppelfolge schauen wir darauf, wie gut Friesoythe fürs Alter aufgestellt ist. Und wir tun das wieder gemeinsam mit den beiden Frauen, die uns schon im ersten Teil so offen in ihren Alltag mitgenommen haben: Gisela Reiners und Maria von Garrel aus dem St.-Elisabeth-Haus.
Sie erzählen, was ihnen im Alltag hilft, wo sie auf Unterstützung angewiesen sind – und wie sich Veränderungen in der Stadt direkt auf ihr Leben auswirken.
Dazu kommen zwei wichtige Stimmen aus der Praxis: Birgit Hellwege, Krankengymnastin im St.-Elisabeth-Haus, die täglich erlebt, wie sehr Mobilität, Sicherheit und kleine Fortschritte das Leben älterer Menschen prägen.
Und Carola Reiners, Ehrenamtliche beim SV Hansa Friesoythe. Sie berichtet, wie Angebote wie 3000 Schritte gegen Demenz, Sportgruppen und Gesprächsrunden älteren Menschen helfen, aktiv zu bleiben und Einsamkeit zu vermeiden.
Die strukturelle Perspektive bringt Heiner Stix, Journalist aus Friesoythe. Er hat recherchiert, wie die Stadt ältere Menschen unterstützt, welche Rolle der Seniorenbeirat spielt, wo Fortschritte sichtbar sind – und wo Herausforderungen bleiben.
Dieser zweite Teil zeigt, wie Alltag, Ehrenamt und kommunale Verantwortung zusammenwirken. Und er macht hörbar, was ältere Menschen brauchen, damit Friesoythe ein Ort bleibt, an dem man gut alt werden kann.
- Moderation: Lars Cohrs
- Redaktion: Vanessa Bartelt-Kapustin und Heiner Stix
- Produktion: COHRS MEDIA im Auftrag des St.-Marien-Stifts in Friesoythe
Neuer Kommentar